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Bill Clinton Witze

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geld
Bill Clinton absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park. Eines Morgens kommt er an einer gut aussehenden Prostituierten vorbei. Die merkt, dass sie ihm gefällt und ruft ihm zu: "Hey, 50 Dollar!"

Da Bill von Hillary nicht so viel Taschengeld bekommt, ruft er zurück: "5 Dollar!"

Die Prostituierte fühlt sich beleidigt und dreht sich weg. Bill setzte sein Jogging fort.

Die Prostituierte ist von nun an jeden Morgen an der selben Stelle, und jeden Morgen führen die beiden das gleiche Gespräch: "50 Dollar!" - "5 Dollar!"

Zwei Wochen später beschließt Hillary, Bill beim Joggen zu begleiten. Bill hat Angst, dass Hillary etwas von der Prostituierten merken könnte. Aber es wäre zu auffällig, die Route zu ändern. So joggt das Präsidentenpaar und kommt bald zu der Prostituierten. Bill schielt ängstlich zu ihr hin.

Als die beiden die Prostituierte passieren, sagt die: "Da siehst du, was du für 5 Dollars bekommst!"

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Was wünscht der chinesische Außenminister Bill Clinton zu Silvester?

"Guten Lutsch!"

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china


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Bill Clinton und der Papst werden am selben Tag zum Herrn in den Himmel berufen. Als sie dort ankommen teilt ihnen Petrus mit, dass jeder Neuankömmling seine Unterkunft für die Ewigkeit nach eigenen Wünschen gestalten darf. Er müsse nur mit ins Büro kommen, seine Wünsche äußern und der Rest erledige sich von selbst.

Bill Clinton ist der Erste im Büro, nach 5 Minuten kommt er wieder heraus und der Papst geht hinein. Auch er kommt nach 5 Minuten wieder raus. Auf dem Flur unterhalten sich die Zwei noch eine Weile bis Petrus wieder zu ihnen stößt und ihnen die Schlüssel inklusive Zimmernummer zu ihren Wohnungen übergibt.

Unglücklicherweise unterläuft ihm dabei ein Fehler, in einer Eile vertauscht er die Schlüssel und lässt Bill Clinton und den Papst aufbrechen.

Als Bill Clinton die Tür zu seiner Wohnung öffnet betritt er einen hellen Raum mit hoher Decke, Marmorsäulen und lauter Heiligenbildern. Himmlische Stille erfüllt den Raum. Bill merkt natürlich sofort was passiert sein muss:

"Oh mein Gott, der Papst!"

Dieser öffnet gleichzeitig die andere Wohnung. Sofort schlägt ihm laute Partymusik entgegen, die Luft ist verraucht, junge Frauen räkeln sich an Stangen, auf Betten und im Whirlpool. Auch der Alkohol fließt mehr als reichlich.

Da es jedoch schon spät ist verbringen beide die Nacht dort wo sie sind.

Am nächsten Tag treffen sich Bill Clinton und der Papst zufällig wieder. Bill ist gleich sehr darauf bedacht das Missverständnis aufzuklären: "Es tut mir so leid eure Heiligkeit, ich glaube man hat unsere Schlüssel verwechselt als wir uns gestern noch unterhalten haben. Am besten wir tauschen unsere Schlüssel direkt wieder zurück und jeder bekommt das was er eigentlich wollte, schließlich müssen wir auf ewig dort leben."

Daraufhin der Papst: "Entschuldigung, kennen wir uns?"

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teufel
George W. Bush hat einen Herzanfall und stirbt. Er wird direkt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet.

"Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer übrig. Da du aber auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.

Wir haben hier ein paar Typen, die lange nicht so schlecht sind wie du. Ich werde einen davon freilassen, damit du dessen Platz einnehmen kannst, und du darfst entscheiden, wen."

"Das klingt gut", denkt sich George, und der Teufel öffnet den ersten Raum.

Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool, ins Wasser eintauchen und wieder auftauchen. Immer und immer wieder ...

"Ach nö", sagt George, "das ist nichts für mich. Außerdem bin ich eh kein guter Schwimmer ..."

Der Teufel öffnet die zweite Tür. Er sieht Richard Nixon in einem Raum voller Felsen, der mit einem Holzhammer auf das Gestein einhaut, immer und immer wieder ...

"Nein, ich habe Probleme mit der Schulter. Es wäre eine Qual für mich Tag für Tag auf Felsen einzuhauen", sagt George.

Der Teufel öffnet die dritte Tür. Drinnen liegt Bill Clinton an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden. Über ihm hockt Monica Lewinsky und tut das, was sie am besten kann. George traut seinen Augen nicht.

"Na gut, das könnte ich tun", sagt er und reibt sich die Hände.

Der Teufel lächelt "Ok, Monica, du kannst gehen!"

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