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Gott Witze

94 Witze über Götter


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blondine:2
Warum schuf Gott die Blondinen?

Weil Gummipuppen und Hühner kein Bier aus dem Kühlschrank holen können!

Und warum erschuf Gott dann noch die Brünetten?

Weil die Blondinen auch kein Bier aus dem Kühlschrank holen können!

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Nachtgebet einer alten Jungfer:

"Lieber Gott, ich will ja nichts für mich, aber gib meiner armen alten Mutter endlich einen schönen starken geilen Schwiegersohn."

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Als Gott die Erde erschuf, sagte er: "Einen perfekten Mann findet man an jeder Ecke."

Und dann machte er die Erde rund!

192    

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Clemens Tönnies kommt in den Himmel und wird vom lieben Gott empfangen.

"Guten Tag Herr Tönnies. Schön Sie kennenzulernen. Ich habe schon viel über Ihre Verdienste für den FC Schalke 04 gehört. Als Anerkennung möchte ich Ihnen ein kleines Geschenk machen."

Es kommt eine kleine Wolke herangeschwebt. Auf der steht ein kleines hübsches Häuschen. Blau-weiß gestrichen, mit einem hübschen Vorgarten mit blau-weißem Lattenzaun und auf dem Dach weht eine blau-weiße Fahne.

Tönnies gefällt das Haus. Er ist zufrieden. Aber als er sich umdreht, schwebt dicht über ihm eine riesengroße Wolke. Auf der steht ein schwarz-gelber Palast mit dorischen Säulen und einem schwarz-gelb gepflasterten Atrium. In der Mitte weht eine riesengroße BVB-Fahne und aus Lautsprechern schallt es ... Booooooorruuuuussiaaaa ... Schwarz-gelb gekleidete Bedienstete erfüllen wortlos jeden Wunsch.

Tönnies ist brüskiert. "Wieso kriegt der Watzke denn so ein Haus? Was hat der denn geleistet, was solch ein Haus rechtfertigen würde?"

Da blickt der liebe Gott dem Tönnies ganz tief in die Augen und sagt: "Nicht aufregen Herr Tönnies. Immer mit der Ruhe. Das ist nicht das Haus von Hans-Joachim Watzke. Das ist mein Haus!"     ~ Krähenfell

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cowgirl
Adam lebt nun schon einige Zeit glücklich im Paradies, doch allmählich wird ihm doch etwas langweilig und er fragt den lieben Gott, ob er nicht für etwas Abwechslung sorgen könnte.

Der liebe Gott antwortet: "Ich könnte dir eine Partnerin erschaffen, die dich liebt und ehrt, die immer zärtlich zu dir ist, die dir zuhört wann immer du es wünscht, dir das Essen zubereitet, das Haus sauber hält und dir jeden Wunsch von den Lippen abliest. Was hältst du davon?"

Adam ist begeistert. "Aber die Sache hat doch sicher einen Haken, oder?" will er wissen.

"Nun ja, in der Tat," antwortet der liebe Gott. "Es kostet dich einen Arm und ein Bein."

"Oh je, das ist natürlich heftig," meint Adam. "Geht es nicht ein wenig billiger? Was würde ich denn zum Beispiel für eine Rippe bekommen?"

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