witze.net

Lange Witze



Suchen




Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.

"Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber.

"Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?"

Ohne zu zögern antwortet Tony Blair: "Ganz einfach, das bin ich!"

"Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind."

Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?"

Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!" Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?", fragt er Fischer.

"Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer.

Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!"

Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"

156     → Witz


Im Zirkus führt der Dompteur einen Elefanten vor, der nicht - wie die meisten Elefanten - beim Stillstehen den Kopf hin und her schüttelt.

Er bietet jedem 100 Euro, der den Elefanten dazu bringt, den Kopf hin und her zu schütteln.

Ein Mann meldet sich. Er lässt sich einen der riesigen Holzhämmer geben, die zum Einschlagen der Zeltpflöcke benutzt werden, und drischt den Hammer dem Elefanten von hinten mit aller Kraft auf die Hoden.

Der Elefant springt mit allen Vieren gleichzeitig in die Luft, trompetet und schnauft, die Tränen laufen an seinem Rüssel herunter, aber den Kopf schüttelt er nicht hin und her.

Der Dompteur vorwurfsvoll: "Nun haben Sie das arme Tier so gequält, und was ist dabei herausgekommen? Gar nichts!"

Der Mann: "Moment, Moment, ich bin ja noch nicht fertig."

Er geht zum Elefanten und flüstert ihm etwas ins Ohr. Sofort fängt der Elefant an, den Kopf wild hin und her zu schütteln.

Der Dompteur: "Ich gebe Ihnen noch mal 100 Euro, wenn Sie mir verraten, was Sie dem Elefanten ins Ohr geflüstert haben."

Der Mann: "Ich habe ihn gefragt, ob ich das noch mal machen soll?"

125     → Witz


Sitzen zwei Fahrgäste im Zugabteil und dösen so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es und dann ist es auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen."

Beide gehen raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann Ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles."

Also stiefeln die drei nach vorne in die Lok und der Schaffner fragt seinen Lokführer: "Sag mal Erwin, bist du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja", antwortet der Lokführer.

"Ja, aber warum denn in Gottes Namen?" "Na auf den Gleisen hat doch unser Bundeskanzler gelegen!" "Na und? Den hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber dann ist er runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald ..."

156     → Witz


Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben beendete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut.

Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?", sagte Petrus. "Ich habe hundert Jahre gebraucht, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir doch nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

144     → Witz


Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Tür, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traut seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.

Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragt diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.

Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen den Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein.

Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragt aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragt der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. "Ach," meint der Teufel, "Das ist für die Christen, die wollen das so ..."

171     → Witz


Anzeige
Anzeige