| Mütter · Sex · Söhne · Gras · Gaby "Wo willst Du hin?" fragt die besorgte Mutter ihren Sohn.
"Ins Grüne."
"Allein?"
"Nein, ich nehme Gaby mit."
"Gut, aber leg dich nicht ins feuchte Gras."
"Ich sagte schon, ich nehme Gaby mit!" |
5 Kommentare · Details | Rechtsanwälte · Väter · Prozesse · Erbschaften Ein junger Rechtsanwalt besucht seinem Vater, der auch Rechtsanwalt ist.
Der Sohn berichtet stolz: "Stell dir vor Vater, den Erbschaftsprozess, den du mir übergeben hast, habe ich gewonnen."
"Du Idiot", schimpft daraufhin der Vater, "von diesem Prozess habe ich jahrelang gelebt, habe dein Studium damit bezahlt und du hättest dir damit eine gute Existenz aufbauen können." |
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| | Sex · Klapperstörche · Söhne · Väter · Familien Der Sohn zum Vater: "Du Papa, wo komme ich eigentlich her?"
Vater: "Dich hat der Klapperstorch gebracht."
Sohn: "Und wo kommst du her?"
Vater: "Mich hat auch der Klapperstorch gebracht."
Sohn: "Und wo kam Großvater her?"
Vater: "Den hat natürlich auch der Klapperstorch gebracht."
Sohn: "Arme Familie. Seit 3 Generationen kein Sex mehr." |
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| Kannibalen · Frauen · Essen · Väter · Söhne Vater Kannibale geht mit seinem Sohn spazieren. Da treffen sie auf eine dicke, fette Frau und der Junge sagt zu seinem Vater: "Du Papi, essen wir die Frau dort?". Der Vater sagt nur: "Nein, mein Sohn. Die ist viel zu dick, da machen wir uns nur die Leber kaputt".
Wenig später treffen sie eine abgemargerte, dünne Frau und der Sohn fragt wieder: "Du Papi, essen wir diese Frau?". Der Vater verneint wieder und sagt: "Die ist viel zu dünn, an den Knochen machen wir uns noch die Zähne kaputt".
Dann treffen sie eine bildhübsche Frau und der Sohn sagt zu seinem Vater: "Aber diese Frau essen wir jetzt!" Der Vater antwortet ihm: "Nee, die nehmen wir mit nach Hause. Wir essen Mutti!" |
5 Kommentare · Details | Gespenster · Vertreter · Freunde · Sex · Väter Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört's verlegen.
Der müde Vater erklärt: "Ach was, Gespenster gibt's nicht."
Aber der Kleine lässt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: "Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft und was machst du Knilch zum Dank?
Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!" |
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