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Sturm Witze

6 Witze über Stürme


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Wie setzt sich die ideale Fußballmannschaft zusammen?

In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden. Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt. In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten.

Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr reingelassen.

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Was haben Frauen und Orkane gemeinsam?

Sie sind heiß und feucht, wenn sie kommen. Und wenn sie gehen, nehmen sie Häuser und Autos mit.

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frau,waage

Warum ist ein Mann wie ein Schneesturm?

Keiner weiß, wann er kommt, wieviel Zentimeter er bringt und wie lange es dauert.

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mann,schubkarre:2

totenkopf,knochen
Ein Engländer, ein Franzose und ein Ostfriese werden zum Tod durch Erschießen verurteilt. Da sagt der Engländer zum Franzosen und zum Ostfriesen: "Ich hab gehört, dass die Leute von der Exekution sehr leichtgläubig sind! Wenn wir clever sind, können wir es schaffen, zu entkommen." Der Engländer wird zur Exekution im Freien gebeten.

Der Exekutionskommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Da schreit der Engländer: "Erdbeben!"

Die Leute glauben ihm und laufen weg und der Engländer entkommt!

Der Franzose denkt: "Das schaff ich auch!" Er wird zur Exekution gebeten.

Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Der Franzose schreit: "Sturmflut!"

Die Leute glauben auch ihm und laufen weg. Der Franzose ist frei.

Da denkt sich der Ostfriese: "Das schaffe ich auch." Der Ostfriese wird zur Exekution freigegeben.

Der Kommandeur ruft: "Gewehre anlegen!"

Der Ostfriese schreit: "Feuer!"

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kirche
Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."

Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.

Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..."

Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön."

Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"

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