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Witz 2948

Obdachlose · Kellner · Zahnstocher



Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: Ham se mir mal n Piekser?

Der Kellner: Sie meinen einen Zahnstocher?

Joah, genau!

Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.

Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich was die damit wollen.

Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm einen Zahnstocher, schon leicht wütend, in die Hand.

Sagt der Obdachlose: Nene, ham se mir mal n Röhrchen?

Der Kellner verdutzt: Einen Strohhalm?

Der Obdachlose: Joah, genau!

Der Kellner: Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?

Der Obdachlose: Ja wissen se, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!

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Als ich mit einigen Klienten letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte ich, dass der Kellner in seiner Hosentasche einen Löffel mit sich herumtrug. Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht. Später stellte ich aber fest, das alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen. Als unser Kellner vorbeikam um unsere Bestellung aufzunehmen, musste ich Ihn fragen. "Warum tragen Sie einen Löffel in der Hosen tasche?

"Nun erzählte er: "Andersen Consulting war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben Sie festgestellt, dass unsere Gäste 3 Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche, müssen nicht jedesmal in die Küche gehen und sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht." Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es Ping hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche." Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz, statt jetzt dafür in die Küche rennen zu müssen". Ich war beeindruckt. "Danke", sagte ich, "ich musste einfach fragen". "Kein Problem", erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf.

Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten. Fast vor Neugier platzend musste ich wieder eine Frage stellen.

"Ach ja", sagte er diesemal etwas leiser, "nicht allzuviele Leute sind so aufmerksam. Aber Andersen hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können". "Wie das?", fragte ich. "Sehen Sie, dieser Faden wird an unser, ähhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir es sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit ersparen wir über 90% der Zeit, die im Waschraum verbraucht wird".

"Ja, das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei. "Wenn Sie es mit dem Faden herausziehen, wie stecken Sie es aber wieder rein"?

"Na ja", meinte er, "ich weiß nicht wie die anderen es machen, aber ich benutze den Löffel".




Der Kellner: "Tut mir leid, mein Herr, aber dieser Tisch ist reserviert."

Der Gast: "Gut, dann stellen Sie ihn weg, und bringen Sie mir einen anderen!"




Kellner: "Wie hätten Sie denn gerne Ihre Rechnung. Alle zusammen oder getrennt?"

Gast: "Flambiert bitte ..."




Ein betrunkener Obdachloser wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Essbarem. In einem Container liegt ein Spiegel. Als er dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei.

Den ankommenden Beamten teilt er mit: "In dem Container liegt jemand!"

Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns!"




Der Gast: "Kellner, bringen Sie mir bitte eine Forelle Müllerin Art!" Ruft ein zweiter Gast: "Mir auch bitte. Aber ganz frisch!"

Schreit der Kellner in die Küche: "Zweimal Forelle, Toni. Einmal davon frisch!"








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