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Witz 3430

Nonne · Taxifahrer · Kitzler



Ein Taxifahrer hat eine Nonne als Fahrgast. Wie sie so durch die Pampa zum Nonnenkloster fahren, fragt die Nonne: "Nur um mal'n bissel Konversation zu machen, wie heißen Sie denn?"

Da sagt der Taxifahrer: "Das sag ich nicht, aber ich kann Ihnen eins verraten: Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen die Finger nehmen."

Die Nonne macht einen verstehenden Gesichtsausdruck. Als sie dann am Kloster ankommen und die Nonne aussteigt, sagt sie zum Abschied: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler!"

"Was? Wieso Kitzler, ich heiße Rosenkranz!"

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Zwei Nonnen werden von einem Mann während ihres Spaziergangs verfolgt. Sie beschleunigen ihre Schritte, gleichzeitig geht aber auch der Mann schneller und kommt immer näher. "Selbst wenn wir so schnell wie möglich laufen, wird er uns bald einholen" befürchtet die eine Schwester, "was sollen wir tun?" "Am besten trennen wir uns, dann kommt zumindest eine von uns heil davon" antwortet die andere. Sie trennen sich, und während der Mann der ersten Nonne folgt, erreicht die andere unbehelligt das Kloster. Kurze Zeit später kommt auch die erste Nonne zurück.

"Was ist denn passiert, nachdem wir uns getrennt haben?" fragt die zweite Nonne.
"Nun, das Erwartete, der Mann ist mir gefolgt, und ich bin schneller gelaufen."
"Und dann?"
"Tja, das Befürchtete, der Mann hat mich eingeholt."
"Was ist dann passiert?"
"Das Unvermeidliche, ich habe meinen Rock hochgehoben ..."
"Oh, Gott ..."
"... und der Mann hat seine Hose runtergelassen."
"Und was ist dann geschehen?"
"Das Natürlichste: eine Nonne mit hochgehobenem Rock kann viel schneller laufen, als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen."




Eine Nonne bestellt sich eine Taxe nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere.

Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen."

Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben."

Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik."

"Ok," sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe. Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.

"Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?"

"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."

Darauf die Nonne: "Nimms nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"




Zwei Nonnen werden auf dem Weg ins Kloster von zwei Burschen belästigt. "Herr, ruft die eine, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"

"Still, zischt da die andere, meiner weiß es!"




Eine Nonne hat Ausgang in die Stadt. Auf dem Heimweg muss sie durch den Wald. Dort trifft sie einen Mann, und sie tun es miteinander.

Als es vorbei ist fragt er sie: "Was sagst du jetzt, wenn du in dein Kloster kommst?"

Meint die Nonne: "Ich sage, ich bin zweimal vergewaltigt worden."

Der Mann: "Wieso zweimal? Hast du vorher in der Stadt schon mal?"

Die Nonne: "Nein, aber du wirst doch noch 5 Minuten Zeit haben?"




Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger."

Die Nonne wird abwechselnd blass und rot und verlässt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er noch lachend seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, dass man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen.

Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür.

Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischof hat sich vor zwei Stunden erschossen!"








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