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Witz 6054

Papst · Elektriker · Maurer · Politik



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Der Maurer-Sepp und der Elektriker langweilen sich auf der Baustelle. Plötzlich macht der Maurer-Sepp den Vorschlag, nach Berlin zu fahren und Gerhard Schröder zu besuchen. Der Elektriker hat nichts dagegen und los gehts.

In Berlin wird Maurer-Sepp von Schröder herzlich empfangen und zum Essen eingeladen. Nachdem sich die beiden satt gegessen haben, schlägt Maurer-Sepp vor, auf einen kleinen Schnaps nach Russland zu fliegen und Jelzin zu besuchen.

Der Elektriker wundert sich, fährt aber mit. Jelzin holt die beiden direkt vom Flughafen ab und begrüßt sie schon mit einem Wodka. Nach einer zünftigen Zechtour im Kreml will Maurer-Sepp nach Rom zum Papst. Der Elektriker freut sich schon, er glaubt, nun überspannt Maurer-Sepp den Bogen.

Auf dem Petersplatz eingetroffen, auf dem der Papst gerade eine Messe hält, eilt Maurer-Sepp sofort zum Papst, um seinen alten Freund zu begrüßen. Als er wieder zurückkommt, liegt der Elektriker ohnmächtig da. Der Maurer-Sepp weckt ihn und fragt, was ihn denn umgehauen hat?

Er antwortet: "Deine Bekanntschaft mit Schröder war ja schon der Hammer, Jelzin zu kennen war unglaublich und dass du den Papst kennst, hielt ich für unmöglich. Aber als gerade der Japaner kam und mich fragte, wer denn der Mann neben dem Maurer-Sepp ist, hat's mich umgehauen."

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Heinz und sein Freund laufen durch ihre Heimatstadt. An jeder Ecke wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt. Meint sein Freund: "Mensch, dich kennt ja hier jeder." "Ja", sagt Heinz, "Aber das ist nicht nur hier so."

Am nächsten Tag gehen Heinz und sein Freund durch Berlin und wieder an jeder Ecke: "Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht's?" usw. Der Freund von Heinz wieder: "Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich fast jeder!"

Eine Woche später sind Heinz und sein Freund in Rom im Urlaub und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu seinem Freund: "Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch." Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: "Wissen Sie, wer das da ist?"

"Wen meinen Sie", fragt der Freund von Heinz.

"Na, der da oben auf dem Balkon, neben Heinz!"




Schröder, Fischer und Merkel fliegen über Deutschland.

Sagt Schröder: "Wenn ich einen 100 Euro Schein runter werfe, dann freut sich ein Deutscher!"

Sagt Fischer: "Wenn ich zehn 10 Euro Scheine runter werfe, dann freuen sich zehn Deutsche!"

Sagt Merkel: "Wenn ich hundert 1 Euro Stücke runter werfe, dann freuen sich hundert Deutsche!"

Dann sagt der Pilot: "Wenn ihr nicht bald euer Maul haltet, dann werfe ich euch runter und es freut sich ganz Deutschland!"




Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.

Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.

Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert bis schließlich der Polizeipräsident am Telefon ist.

Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.

Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.

"Ja", sagt da der Polizist, "so genau weiß ich das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur."




Was heißt SPD?

1) Schröder Pinkelt Daneben.
2) Scharping Poppt Doris.
3) Sie Plündern Deutschland.




Bill Clinton und der Papst werden am selben Tag zum Herrn in den Himmel berufen. Als sie dort ankommen teilt ihnen Petrus mit, dass jeder Neuankömmling seine Unterkunft für die Ewigkeit nach eigenen Wünschen gestalten darf. Er müsse nur mit ins Büro kommen, seine Wünsche äußern und der Rest erledige sich von selbst.

Bill Clinton ist der Erste im Büro, nach 5 Minuten kommt er wieder heraus und der Papst geht hinein. Auch er kommt nach 5 Minuten wieder raus. Auf dem Flur unterhalten sich die Zwei noch eine Weile bis Petrus wieder zu ihnen stößt und ihnen die Schlüssel inklusive Zimmernummer zu ihren Wohnungen übergibt.

Unglücklicherweise unterläuft ihm dabei ein Fehler, in einer Eile vertauscht er die Schlüssel und lässt Bill Clinton und den Papst aufbrechen.

Als Bill Clinton die Tür zu seiner Wohnung öffnet betritt er einen hellen Raum mit hoher Decke, Marmorsäulen und lauter Heiligenbildern. Himmlische Stille erfüllt den Raum. Bill merkt natürlich sofort was passiert sein muss:

"Oh mein Gott, der Papst!"

Dieser öffnet gleichzeitig die andere Wohnung. Sofort schlägt ihm laute Partymusik entgegen, die Luft ist verraucht, junge Frauen räkeln sich an Stangen, auf Betten und im Whirlpool. Auch der Alkohol fließt mehr als reichlich.

Da es jedoch schon spät ist verbringen beide die Nacht dort wo sie sind.

Am nächsten Tag treffen sich Bill Clinton und der Papst zufällig wieder. Bill ist gleich sehr darauf bedacht das Missverständnis aufzuklären: "Es tut mir so leid eure Heiligkeit, ich glaube man hat unsere Schlüssel verwechselt als wir uns gestern noch unterhalten haben. Am besten wir tauschen unsere Schlüssel direkt wieder zurück und jeder bekommt das was er eigentlich wollte, schließlich müssen wir auf ewig dort leben."

Daraufhin der Papst: "Entschuldigung, kennen wir uns?"








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