Kommt ein Mann in eine Arztpraxis, sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist. "Prima", sagt er und geht wieder. Am nächsten Tag wieder: Das Wartezimmer ist voll und er: "Klasse", und geht wieder.
Das wiederholt sich einige Tage. Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann mal nachzufahren. Sie tut das am darauf folgenden Tag und von ihrem Chef zur Rede gestellt, druckst sie herum.
"Und, sind Sie ihm nachgefahren?" "Ja." "Und wohin?" "Er fuhr zu einem Hochhaus." "Ja und dann?" "Dann ging er in den Aufzug." "Und dann?" "Dann fuhr er in den 3. Stock." "Und dann?" "Dann klingelte er an einer Tür." "Und dann?" "Dann machte ihm eine Frau auf." "Ja und dann?" "Dann sagte er ihr: Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!"
Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Als sie ihm eines Tages beichtet, sie sei schwanger, gibt er ihr Geld und schickt sie für einen langen Urlaub in eine Klinik in den Schwarzwald. Dort soll sie unbemerkt und in aller Ruhe ihr Baby bekommen.
"Wie soll ich dich denn wissen lassen, wenn das Baby geboren ist?" "Ganz einfach, sagt der Doktor, schick mir eine Karte von der Klinik und schreib drauf, du hättest eine Portion Sauerkraut gegessen. Ich werde dann auch finanziell für das Baby sorgen." Gesagt, getan. Als die Zeit der Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt einen Anruf seiner Frau, bei dem sie ihm mitteilt, da sei eine seltsame Karte aus dem Schwarzwald gekommen, mit der sie nichts anfangen könne.
Der Arzt eilt sofort nach Hause, nimmt die Karte an sich, liest sie durch und fällt tot um. Als seine Frau den ersten Schock überwunden hat, sieht sie sich weinend die Karte an und liest den überaus netten Urlaubsgruß aus dem Schwarzwald.
"Hallo Dr. Feger. Hier ist es wunderschön. Herrliches Wetter, nette Leute und gutes Essen. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut, zweimal mit Wiener, einmal ohne!"
Bei einem Kongress für Mikrochirurgie treffen sich ein amerikanischer, ein japanischer und ein deutscher Arzt. Nach dem formellen Teil sehen sich die drei in der Hotelbar wieder und beginnen sich nach einigen Drinks ihre größten Meisterstücke zu erzählen:
"In einer Autofabrik war ein Arbeiter in die Blechpresse geraten", prahlt der amerikanische Arzt. "Alles, was von ihm übrig blieb, war sein kleiner Finger. Also nahm ich den Finger, konstruierte eine neue Hand, einen neuen Arm, Rumpf, Kopf, Beine und so weiter. Der Arbeiter, der dabei raus kam, war so leistungsfähig, dass er 50 Kollegen arbeitslos machte."
"Ist ja gar nichts", konterte der Japaner, "vorigen Monat bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk verunglückte ein junger Mann. Das einzige, was wir noch finden konnten, war ein Haar. Also nahm ich das Haar, konstruierte einen neuen Kopf, ein neues Gehirn und einen kompletten Körper. Jetzt ist der junge Mann so effizient, dass er 500 andere arbeitslos gemacht hat."
"Das nennt ihr Leistung?" ereiferte sich der deutsche Chirurg. "Unlängst ging ich über die Strasse und roch einen Furz. Ich packte den Furz ein, brachte ihn in meine Praxis. Dort wickelte ich einen Hintern darum und konstruierte einen kompletten Körper mitsamt Kopf und Gehirn. Der Mann ist jetzt unser Bundeskanzler und er ist so fähig, dass er fast fünf Millionen arbeitslos gemacht hat."
Ein junger Medizinstudent macht mit dem betreuenden Arzt einen ersten Rundgang durchs Krankenhaus. Sie kommen an einem offenen Zimmer vorbei, in dem ein Mann auf dem Bett liegt, der wie wild masturbiert.
Der Student fragt: "Was ist denn mit dem los?" Worauf ihm der Arzt antwortet: "Tja, seine Hoden produzieren zu viele Spermien - deshalb muss er dauernd onanieren, damit sie nicht platzen!" "Wow!!" denkt der Student.
Kurze Zeit später sieht er in einem anderen Zimmer, wie eine hübsche Krankenschwester bei einem Patienten auf dem Bett sitzt und ihm einen bläst. "Und was hat der da?" fragt der Student neugierig. "Gleiches Problem, aber privat versichert."
Ein Mann (von Beruf Arzt) und seine Frau streiten beim Frühstück. Mann steht wutentbrannt auf und schreit:
"Und nur dass du es weißt, du bist auch eine Niete im Bett," und verlässt das Haus.
Nach einer Weile bekommt er ein schlechtes Gewissen, und er ruft zu Hause an, um sich zu entschuldigen. Nachdem es eine Zeit lang geläutet hat, hebt Sie endlich ab.
"Warum hast du so lange gebraucht, abzuheben?" fragte er irritiert.
"Ich war im Bett"
"Im Bett? Um diese Zeit? Wozu?"
"Ich habe mir einen zweiten Befund ausstellen lassen", antwortete die Ehefrau