Die neue Lehrerin, jung, super hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse. "Heute ..." schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: "Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!"
"Fritzchen," sagt sie, "Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!" Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: "Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!" "Jetzt reicht es mir aber," sagt die Lehrerin. "geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!"
Fritzchen erlebt 3 wundervolle schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
"Das war's dann Jungs," ruft Fritzchen und nimmt seinen Ranzen, "ich seh' euch nächstes Schuljahr!"
Bevor Fritzchen ins Bett geht, sagt er sein Gebet. Sein Vater lauscht an der Tür: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich, meine Mutter, meinen Vater und meine Oma." Der Vater geht zu Bett und wundert sich warum der Sohn den Opa nicht erwähnt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe runtergefallen ist und tot ist.
Am kommenden Abend, hört der Vater wieder beim Nachtsgebet zu: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich, meine Mutter und meinen Vater". Der Vater geht zu Bett und wundert sich warum er dieses Mal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag das selbe, die Oma ist tot: Herzinfakt!
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend neben der Tür, um zu hören was Fritz betet: "Lieber Gott, schütze meine Familie, mich und meine Mutter." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schliesslich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas neues gibt.
Seine Frau meint: "Ach nix, oh hast du gehört, dass unser Briefträger gestorben ist?"
Nach den Sommerferien ist bei der Lehrerin und ihren Zweitklässlern, die sie auch schon im Vorjahr in der Ersten hatte, der Schulrat zu Gast. Sie schreibt einen Satz an die Tafel, den die Schüler vorlesen müssen: "Die Wiese ist schön grün." Keiner meldet sich. Die Lehrererin: Na, wer kann mir diesen Satz denn vorlesen? Niemand. Da meldet sich plötzlich Fritzchen aus der letzten Reihe. Der Lehrerin wird schon ganz Angst, da der Fritzchen zu den schlechteren Schülern gehört und im Vorjahr noch nicht recht lesen konnte.
Die Lehrerin: "Ja Fritzchen, bitte." Fritzchen liest vor: "Die Lehrerin hat einen knackigen Arsch." Darauf die Lehrerin: "Nein Fritzchen, nein, hier steht doch: Die Wiese ist schön grün."
Fritzchen dreht sich zur Seite und sagt zum Schulrat, der neben ihm sitzt: "Du Depp, wenn Du schon nicht lesen kannst, dann sag mir wenigstens nichts Falsches vor!"
Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Fritzchen hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden.
Fragt die Lehrerin: "Sag mal Fritzchen, Dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum?"
Da fängt der Kleine zu heulen an: "Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht erst fragen ..."
Fritzchen´s Vater spricht in der Schule mit dem Lehrer. Der Lehrer meint: "Also, Ihr Fritzchen ist ja hochbegabt im Zeichnen. Kürzlich hat er eine Blume an die Hauswand gemalt, die hat so echt ausgesehen, dass unser Pedell sie gegossen hat!"
"Ja, das stimmt", meint der Vater, "zu Hause hat er mal eine Muschi auf das Ofenrohr gemalt, daran hat sich unser Opa die Zunge verbrannt ..."