Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zu winkt und mich anlächelt. Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zu winkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne. Dennoch frage ich sie: "Entschuldigung, kennen wir uns?"
Sie erwidert: "Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater einer meiner Kinder sein!"
Ich erinnerte mich zurück an das aller einzige mal als ich untreu war. "Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nasser Sellerie auspeitschte und mir eine Gurke in den Arsch schob?"
"Nein," erwidert sie kalt "ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn."
Ein Mathematiklehrer steht vor der Klasse und erklärt: "Es gibt keine grössere und keine kleinere Hälfte, ... aber warum erzähl ich euch das überhaupt, die grössere Hälfte von euch versteht das ja doch nicht"
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich: "Mit dem kleinen Rudi aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen." Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Rudi zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. "Rudi", sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab morgen in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!"
Rudi nickt eifrig. Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?" Rudi: "36." Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Rudi: "Berlin." Und so weiter ...
Der Rektor stellt seine Fragen und Rudi kann alles richtig beantworten. Sagt der Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Rudi ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Rudi, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?" Rudi, nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?" Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Rudi schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?" Dem Rektor steht der Mund offen, doch Rudi nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?" Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Rudi gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Gut, Rudi, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Wärme, Feuchtigkeit und Aufregung zu tun hat!" Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Rudi freudig: "Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Rudi auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ..."
Ein Mann geht in den Ruhestand und bekommt von seinen Kollegen einen Satz Golfschläger geschenkt. Er entschließt sich, dieses Spiel einmal auszuprobieren und Golfstunden zu nehmen. Mit seinem Golflehrer trifft er schließlich auf dem Platz ein und bekommt dort die Techniken erklärt. Anschließend fordert der Lehrer den Mann auf: "Schlagen Sie jetzt den Ball in die Richtung der Fahne des ersten Lochs."
Der Mann holt aus und treibt den Ball quer über den Platz. Einige wenige Zentimeter vom Loch entfernt bleibt der Ball liegen. "Und nun?" fragt der Mann den völlig verblüfften Golflehrer.
Als dieser schließlich seine Sprache wiedergefunden hat, sagt der: "Ähm ... nun müssen Sie den Ball in das Loch befördern."
Daraufhin sagt der Mann mit vorwurfsvoller Stimme: "Warum sagen Sie mir das denn jetzt erst?!"