Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer. "Vater", sagt sie, "darf ich Sie um einen Gefallen bitten?" "Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
"Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?" "Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
"Na ja", denkt sich die Frau, "irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer. Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat. "Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: "Und von der Mitte abwärts?" "Da unten", sagt der Pfarrer, "habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: "Der Nächste bitte."
Der Pfarrer macht einen Hausbesuch. Zur Feier des Tages stellt die Hausfrau eine große Wurst auf den Tisch und bittet den Gast, diese anzuschneiden. "Ist es egal, wo ich sie anschneide?", fragt der Pfarrer.
Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, dass Frau Meier immer während der Predigt einschläft. Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine Hutnadel und empfiehlt, sie zu stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält.
Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich eingeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde: "Wer hat sich für euch geopfert?" und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rammt. "Jesssas!", schreit diese gepeinigt auf: "Richtig, Frau Meier, das war Jesus." antwortet der Pfarrer grinsend. Kurze Zeit später schläft Frau Meier wieder ein.
Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: "... Wer ist euer Schöpfer?" und deutet Herrn Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpasst. "Gott im Himmel!" heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: "Ganz richtig, Frau Meier!"
Frau Meier schläft abermals ein. Der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt. Völlig vertieft in seine heiligen Ausführungen und wild gestikulierend schreit er: "... und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?" Meier mißdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in ihrem Schmerz: "Wenn du dein verdammtes ding noch einmal in mich hineinsteckst, brech ich's dir ab und steck's dir in den Arsch!"
Eine Frau hat eine Affäre während ihr Mann auf der Arbeit ist. Während sie grade mit ihrem Liebhaber im Bett ist, kommt ihr 13-jähriger Sohn rein, sieht die beiden und versteckt sich im Wandschrank, um zuzugucken, bevor er entdeckt wird. Dann kommt der Mann nach Hause und die Frau steckt ihren Liebhaber auch in den Wandschrank ohne zu merken, dass ihr Sohn da schon drin steckt.
Sohn: "Dunkel hier drinnen." Mann: "Ja." Sohn: "Ich habe einen Baseball." Mann: "Schön." Sohn: "Willst du ihn kaufen?" Mann: "Nein danke." Sohn: "Mein Vater steht da draußen ..." Mann: "Okay, schon gut, wie viel?" Sohn: "250 €" Mann: "Okay."
Nach drei Wochen passiert das gleiche nochmal, wieder einmal sind der Sohn und der Liebhaber zusammen im Schrank.
Sohn: "Dunkel hier drinnen." Mann: "Ja." Sohn: "Ich habe einen Baseballhandschuh." Der Mann erinnert sich an das Spiel vom letzten Mal und fragt genervt: "Wie viel diesmal?" Sohn: "750 €" Mann: "Na schön."
Ein paar Tage später sagt der Vater zum Sohn: "komm, wir spielen etwas Baseball, hol deinen Ball und deinen Handschuh."
Junge: "Ich kann nicht, ich hab die beiden Sachen verkauft." Vater: "Für wie viel?" Junge: "1000 €" Vater: "Das ist doch unerhört, deine Freunde so abzuzocken, das ist ja viel mehr als die beiden wert sind. Du kommst jetzt mit zur Kirche und beichtest deine Sünden."
Beide gehen zur Kirche und der Vater setzt den Jungen in den Beichtstuhl.
Junge: "Dunkel hier drinnen." Pfarrer: "Fang nicht wieder mit dem Scheiß an."
Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr."
Sagt der zweite: "Also ich mache das anders, ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir."