Unterhalten sich drei Väter am Stammtisch über Ihre Söhne und was diese denn geleistet hätten:
Der Erste: Mein Sohn hat Tankwart gelernt und heute hat er 15 Tankstellen. Der Zweite: Mein Sohn hat Drogerist gelernt und heute hat er 20 Drogerien. Der Dritte: Na ja, ich traue mich gar nicht darüber zu reden.
Die Anderen: Na komm schon. So schlimm kann es doch nicht sein? Der Dritte: Also gut. Mein Sohn ist schwul. Die Anderen: Na und, womit verdient er sein Geld?
Der Dritte: Na ja, er hat 2 Freunde. Der eine hat 15 Tankstellen und der andere 20 Drogerien.
Andi ist neununddreißig Jahre alt und im Unterschied zu seinen Freunden noch immer nicht unter der Haube. Eines Tages fragt ihn ein Kumpel, woran das liegt. Er erklärt: "Nun, wann immer ich eine Frau mit nach Hause bringe kann sie meine Mutter nicht leiden."
Da empfiehlt der Freund: "Weshalb probierst du es nicht mal mit einer Frau, die wie deine Mutter ist?"
Drei Wochen später treffen sie sich wieder und der Freund fragt, ob es Fortschritte gab. "Ja", bestätigt Andi, "ich habe eine Frau kennen gelernt, die wie meine Mutter ist und ich habe sie mit nach Hause gebracht und sie haben sich verstanden."
Da freut sich der Kumpel: "Und ihr seid also zusammen?"
Meint Andi: "Nein, mein Vater kann sie nicht ausstehen."
Die Tochter sitzt im Zimmer und versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen. Plötzlich stockt sie und fragt ihren Papa: "Vati, Lebensende mit drei Buchstaben?"