Unterhalten sich drei Väter am Stammtisch über Ihre Söhne und was diese denn geleistet hätten:
Der Erste: Mein Sohn hat Tankwart gelernt und heute hat er 15 Tankstellen. Der Zweite: Mein Sohn hat Drogerist gelernt und heute hat er 20 Drogerien. Der Dritte: Na ja, ich traue mich gar nicht darüber zu reden.
Die Anderen: Na komm schon. So schlimm kann es doch nicht sein? Der Dritte: Also gut. Mein Sohn ist schwul. Die Anderen: Na und, womit verdient er sein Geld?
Der Dritte: Na ja, er hat 2 Freunde. Der eine hat 15 Tankstellen und der andere 20 Drogerien.
"Immer mehr Schwule werden Bauern. Deswegen auch dieser Priestermangel."
"Jedesmal wenn ich ein Schild mit Tempo 30 sehe, denke ich: Man muss ja nicht alles glauben, was man liest."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche Umfrage unter tausend Sekretärinnen."
"Siebzig Prozent der Deutschen wollen gute Nachbarschaft, die anderen 30 Prozent wohnen an der Grenze zu Holland oder Polen."
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen vorher gemacht?"
"Wird's im Oktober mollig warm, dann ist in Tschernobyl Alarm."
Ein Mann kommt in die Bar und bestellt sechs doppelte Wodka. "Sie müssen aber einen beschissenen Tag hinter sich haben", meint der Barkeeper. "Ja, ich habe gerade erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist."
Am nächsten Tag kommt der Typ wieder in die Bar und bestellt dasselbe. Als der Barkeeper fragt, was heute das Problem ist, antwortet er: "Ich hab gerade erfahren, dass mein kleiner Bruder auch schwul ist."
Am dritten Tag bestellt er wieder sechs doppelte. "Scheiße, Mann", sagt der Keeper, "steht in Ihrer Familie denn gar niemand auf Frauen?" Meint der Typ: "Doch, meine Frau".